In Granada wird wieder arabisch gesprochen

In Granada wird wieder arabisch gesprochen
Vor 500 Jahren wurden die Mauren aus Andalusien vertrieben. Nun kehrt der Islam zurück
Martin Dahms

GRANADA, im Dezember. Kommen Sie, kommen Sie, drängt Pater Javier mit strahlendem Gesicht. Aus dieser Perspektive haben Sie die Alhambra noch nie gesehen. Mit vorsichtigen Schritten steigt der 77-Jährige die eiserne Treppe zur Dachterrasse des Nebengebäudes seiner Kirche San José hinauf, holt ein wenig Luft, und dann zeigt er mit einer kleinen Geste auf den Hügel gegenüber. Dort liegt, zum Greifen nah, der mächtige Palast des maurischen Herrschergeschlechts der Nasriden, die Alhambra, die Rote Festung aus dem 13. Jahrhundert. Das berühmteste Symbol des Islam auf spanischem Boden, eingetaucht in gelbes Scheinwerferlicht.

Pater Javier ist entzückt. Bei diesem Anblick bekommt man Lust, zu beten und die Menschen zu lieben. Der alte Priester in Granadas verwinkeltem Altstadtviertel Albaicín ist ein Menschenfreund. Das Lächeln weicht ihm nicht aus dem Gesicht, es strahlt die Freude aus an seinem katholischen Glauben. Auch wenn die Zeiten nicht die besten sind für seine Religion. Ich bin vor sechs Jahren nach Granada zurückgekehrt, nach 40 Jahren Mission in Guatemala. Es war nicht einfach, mich wieder an Spanien zu gewöhnen. Der Fortschritt zerstört die Menschen, ein egoistischer Fortschritt, ein Fortschritt des Habens. Es gibt keinen Geist, kein Leben, die Werte gehen verloren.

An diesem Abend hat Pater Javier in einer Seitenkapelle seiner Kirche die Messe gelesen, 40 Gläubige haben mit ihm gesungen und gebetet. Hier im Viertel gibt es nicht mehr so viele Leute, die zur Messe kommen. Die Alten ziehen weg, weil ihnen die steilen Gassen des Albaicín zu mühsam werden. Stattdessen kommen Araber. Jeden Tag mehr.

Die Straßen Calderera Nueva und Calderera Vieja ein wenig unterhalb der Kirche haben sich in nicht einmal zehn Jahren in einen Basar voller arabischer Teestuben, Restaurants und Andenkenläden verwandelt. Eine neue Farbe im alten Albaicín und eine Touristenattraktion. Der Pater klagt nicht darüber. Die Araber sind sehr gute, schlichte Menschen. Ich bin mit vielen von ihnen befreundet. Und während des Ramadan zeigen sie unserer Gesellschaft, dass es mehr gibt in dieser Welt als nur Dinge.

Die neue Reconquista

In zwanzig Jahren, davon ist Pater Javier überzeugt, wird sein Viertel, der Albaicín, weit gehend arabisch sein. Sie kommen mit dem Gedanken der Reconquista im Kopf. Der Rückeroberung. Der Priester spricht das große Wort gelassen aus.

Dass in Granadas Straßen Arabisch gesprochen wird, ist nichts Neues. Die Stadt gehörte schon einmal, fast acht Jahrhunderte, ein ganzes Zeitalter lang, zur arabischen Welt. Im Jahr 711 marschierte der maurische Heerführer Tarik aus Nordafrika kommend in Europa ein und unterwarf in kurzer Zeit fast die gesamte iberische Halbinsel. Der wenig später einsetzenden Reconquista durch die christlichen Könige aus dem Norden widerstand das nasridische Königreich Granada noch 250 Jahre länger als der Rest Spaniens. Erst 1492 nahm Isabella von Kastilien, die später vom Papst ehrenhalber zur Katholischen Königin erhoben wurde, gemeinsam mit ihrem Mann Ferdinand von Aragón die Stadt der Alhambra ein und vollendete die christliche Rückeroberung. An der Grabstätte Isabellas und ihres Gatten in Granada erinnert eine lateinische Inschrift für alle Zeiten daran, dass hier die Vernichter der mohammedanischen Sekte und Auslöscher der ketzerischen Falschheit ruhen.

Doch wie Isabella behielten auch die Moslems Granada in ihrem Herzen. Al-Andalus, der einstige Name für das gesamte islamisch beherrschte Iberien, wurde zum Mythos. Manche träumen noch heute von der diesmal islamischen Reconquista. In seiner kruden Rechtfertigung für die Attentate des 11. Septembers 2001 sprach Osama bin Laden von der Tragödie von al-Andalus, die sich in Palästina nicht wiederholen dürfe. José María Aznar, der frühere spanische Premier, antwortete nach den Madrider Terroranschlägen vom 11. März dieses Jahres nicht viel feinsinniger: Die Probleme Spaniens mit El Kaida begannen im 8. Jahrhundert, als Spanien von den Mauren überfallen wurde und sich weigerte, ein Teil der islamischen Welt zu werden. Ein Kampf der Zivilisationen in den Köpfen.

Die Einnahme Granadas wurde in Rom, in Paris, in ganz Europas gefeiert, sagt Manuel Reyes, der Dekan der Königlichen Kapelle in Granada. Europa lebte in Furcht vor den Türken, die 1453 Konstantinopel erobert hatten und den halben Balkan besetzt hielten. Granada ließ die Christen aufatmen. Der Zusammenstoß der Zivilisationen ist ein Jahrhunderte altes Phänomen.

Isabella hatte bei ihrem Tod am 26. November 1504 ein ganz und gar katholisches Königreich hinterlassen. Ihr Urenkel Philipp II. vertrieb 1571 die letzten Nachfahren der zur Taufe gezwungenen andalusischen Mauren. Doch heute, 500 Jahre nach Isabellas Tod, ist ihr Lebenswerk, die christliche Reinheit Spaniens, gefährdet. Der Islam ist nach Granada zurückgekehrt. Rund 15 000 Moslems leben wieder in der Stadt, etwa die Hälfte von ihnen sind Arbeitsimmigranten, die andere Hälfte Studenten vor allem aus dem Maghreb. Ein Abschluss der Universität Granada ist gerade in Marokko ein Qualitätszertifikat.

Nouredine Slimani, der in der Calderera Vieja am Fuße des Albaicín einen Laden mit Kunsthandwerk betreibt, muss trotzdem lachen, wenn er das Wort von der Reconquista hört. Ich bin nach Spanien gekommen, um mein Brot zu erobern, nicht das Land, verstehst du, Bruder? Der 48-jähriger Marokkaner hat eine Spanierin geheiratet, sie zum Islam bekehrt und mit ihr sechs moslemische Kinder zur Welt gebracht.

Die stolzesten Vertreter ihres Glaubens in der Stadt sind die spanischen Konvertiten, die der katholischen Kirche auf ihrer persönlichen Sinnsuche den Rücken gekehrt haben. Eine Gruppe von heute etwas 1 500 Menschen. Sie haben Granada zur Islamischen Hauptstadt Europas erklärt, und nach 23 Jahre währendem Kampf mit den Nachbarn und den Behörden haben sie im vergangenen Sommer ihre Moschee auf dem höchsten Punkt des Albaicín-Hügels eingeweiht, mit einer exklusiven Aussicht auf die Alhambra, die den Blick von Pater Javiers Dachterrasse an Erhabenheit noch übertrifft. Eine Moschee im andalusischen Stil aus weiß bemalten Ziegelsteinen und roten Dachpfannen, gebaut mit Geld aus Marokko und den Emiraten. Ein Symbol, wenn nicht der Reconquista, so doch der Rückkehr des Islam ins alte europäische Heimatland. Nach 500 Jahren ruft im Albaicín wieder ein Muezzin fünf Mal am Tag zum Gebet.

Minarett als Glockenturm

Der Direktor der Moschee-Stiftung, Malik Ruiz, ist in vielem das Gegenstück zum herzensfrohen Pater Javier von der Kirche San José ein paar Hundert Meter weiter. Im Gespräch erhellt kein Lächeln das Gesicht des 34-jährigen Bauingenieurs. Die Lage ist ernst. Wir erleben die größten Ungleichheiten aller Zeiten, Arbeitslosigkeit, Intoleranz, Gewalt. Doch zum Glück gebe es den Islam, der Lösungen für alle Probleme dieser Gesellschaft bereithalte. Über Geschichte redet Ruiz, der vor zwölf Jahren zum Islam konvertierte, nicht gern. Nur so viel: Wir haben keine romantische Sicht auf die Vergangenheit. Wir sind aus dieser Gesellschaft, aus dieser Zeit.

Im Albaicín leben sie, trotz der Schrecken vom 11. September und vom 11. März, friedlich beieinander, die Katholiken, die alten und die neuen Moslems, die Zigeuner, die Studenten und die Leute aus der Bohemien-Mittelschicht, die viel Geld für ein Häuschen mit Alhambra-Blick hinlegen. Die Moschee ist nur ein Mosaikstein unter vielen in diesem bunten Granadiner Mikrokosmos, ein Mosaikstein wie Pater Javiers Kirche, die als Glockenturm noch das Minarett einer Moschee aus maurischen Zeiten bewahrt.

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Un año de la muerte del profesor Jesús Cabo Torres

CARTAS
Un año de la muerte del profesor Jesús Cabo Torres
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Sr. Director de IDEAL: Cuando va a cumplirse un año del último viaje de D. Jesús Cabo Torres, me parece oportuno rememorar algunos aspectos de su personalidad que, probablemente, hayan quedado difuminados en los diversos homenajes que justamente le ha tributado la Universidad (su Universidad) de Granada.

Don Jesús fue director a lo largo de toda una promoción del Colegio Mayor Fray Luis. Y, en ese ámbito, coincidimos un numeroso grupo de estudiantes que allí complementábamos nuestra formación universitaria. Y fue allí donde, dentro de una convivencia entrañable y, a veces, tumultuosa nos dejó grabados una serie de conceptos que se reflejan en el espejo cotidiano de su ejemplo.

Su sentido no justiciero de la justicia, su honradez sin moralina, su increíble capacidad de trabajo que enlazaba el día con la noche sin solución de continuidad. Su inagotable capacidad de entusiasmo por tantas grandes y pequeñas cosas que nos trasmitía permanentemente. Su respeto a cualquier ideología de las que entonces fermentaban en la comunidad universitaria y su capacidad de entrega, sin fisuras, al sentido de la amistad de la que fuimos tributarios sus buenos y, al final, viejos amigos.

Entre estas coordenadas, se enmarcaba la rica personalidad de Don Jesús en la que, sin lugar a dudas, se enraízan los mejores valores de nuestra formación universitaria. Su vida naufragó, víctima de la imprevisión y la ligereza, año y medio antes de hundirse en nuestro recuerdo. No le falló el corazón que siguió prodigando ternura entre sonrisas y llanto, ni su fecunda inteligencia, incapaz ya de gobernar un cuerpo desbaratado.

Durante estos meses horribles fue su ultima lección de generosidad y de espíritu de superación y lucha por evitar lo inevitable. Le enterramos en Madrid, en su Madrid, acompañado de sus amigos ausentes: D. Tarsicio y el Profesor Fraile; y los siempre presentes: Luis Rodríguez Viña, Guillermo Tena, Ángel Villar, José Jiménez en la distancia, numerosos discípulos y yo mismo, formando piña en torno a su familia. Todos con el ánimo roto y el frío propio de las grandes ausencias.

Finalmente, quiero, a modo de despedida, dirigirme a él en los siguientes términos:

«Querido Jesús, yo no quiero que tu recuerdo languidezca entre las orlas de todas las promociones de las que fuiste Maestro. Ni que tu nombre se enfríe en las letras de mármol de un supuesto mausoleo de hombres ilustres. Quiero que tu corazón perviva entre todos los que estuvimos cerca y, sobre todo, cercanos a ti. Y si, como imagino, te encuentras en tu particular paraíso, te deseo la paz, pero no el excesivo descanso, porque todavía nos eres necesario, y como dicen estos versos, familiares para todos. Aún… Tenemos que hablar de muchas cosas,/compañero del alma, compañero

Sergio García Pérez, Jefe de Servicio de Reumatología del Hospital Universitario Puerta del Mar. Cádiz.

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Recuerdo de Maimónides en tiempos de perplejidad (JOSÉ ANTONIO PÉREZ TAPIAS/PROFESOR DE UNIVERSIDAD)

TRIBUNAABIERTA
Recuerdo de Maimónides en tiempos de perplejidad
JOSÉ ANTONIO PÉREZ TAPIAS/PROFESOR DE UNIVERSIDAD
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EN la madrugada del 13 de diciembre de 1204 murió Moisés ben Maimón en El Cairo. Hasta esa fecha transcurrió la trayectoria vital de quien ha pasado a la historia con el sobrenombre de Maimónides, trayectoria que tuvo su comienzo en el año 1135, cuando nació en la Córdoba de Al-Ándalus. En su recorrido biográfico, llegó a ser insigne jurista, científico preclaro, médico afamado, filósofo clarividente y profundo teólogo, y en esos términos fue reconocido por sus coetáneos. Años antes de su muerte fue nombrado nagid, líder de la comunidad judía, no sin antes soportar los sufrimientos que le provocaron los que se entendían a sí mismos como firmes guardianes de la ortodoxia judaica, así como en tiempos anteriores hubo de padecer las persecuciones desencadenadas por la intransigencia almohade, que fue la que en un principio obligó a su familia a dejar atrás las tierras andaluzas y a buscar refugio en el norte de África. Una vida de constante exilio, hasta encontrar asiento en la más tolerante realidad social de Egipto, fue el eje de la existencia del pensador judío más importante de la Edad Media y quizá uno de los más destacados de la tradición judía desde la Antigüedad hasta hoy.

La obra de Maimónides llegó a todos los rincones en los que estuvieron establecidas comunidades judías de la diáspora, así como también rebasó esos límites comunitarios para ser objeto de estudio tanto desde el lado cristiano como desde el musulmán. En este último campo destaca su proximidad a su paisano Averroes, huido, como él, de la intolerancia almohade, y a quien el filósofo judío en algún momento tuvo que esconder para salvarlo de la persecución. El libro de Maimónides que reúne los escritos dirigidos a su discípulo Yosef ben Yehudá ibn Aknín bajo el título de Guía de perplejos es la obra cumbre de su pensamiento, la cual se inserta como clave de bóveda en la constelación que forman sus comentarios de la Misná (Misná Torá), su codificación de la normativa talmúdica y su Libro de los Secretos, texto culminante de la medicina medieval. Sólo la Guía de perplejos ya hubiera merecido el homenaje de las generaciones posteriores y, al final de la cadena que desde ellas nos alcanza, con eslabones como Tomás de Aquino o el maestro Eckhardt, como Spinoza o como Fromm, el recuerdo que desde nuestras coordenadas brindamos a un pensador hispano-judío que siempre se presentó como Moisés ben Maimón el de Sefarad, trascendiendo las particularidades de su circunstancia histórica, sigue siendo relevante para quienes vivimos en un tiempo de perplejidad como es el nuestro.

Las celebraciones que a lo largo de 2004 han conmemorado los 800 años de la muerte de Maimónides han puesto de relieve las aportaciones de su pensamiento, que nos llegan desde la Baja Edad Media, y en ese sentido pre-moderno, a una época como la nuestra, post-moderna. Salta a la vista la pertinencia de unas reflexiones encaminadas a orientar a quienes se hallan sumidos en la perplejidad, la cual vuelve a ser desde hace unas décadas la actitud que en buena parte acompaña a la crisis de la modernidad en la que nos encontramos inmersos. A finales del siglo XII, Maimónides se dirigía, en osado gesto de recusación de toda pretensión dogmática, a quienes se debatían en la angustiosa incertidumbre de una fe fuertemente cuestionada, desorientados entre unas ciencias que ya despuntaban con fuerza y una tradición religiosa, la del judaísmo en ese caso, que parecía desfondarse ante la presión de los hechos. Había que abrir paso a la búsqueda del sentido, reintentando el tránsito por los caminos de la verdad, con consciencia de los límites de la razón, mas dispuestos a servirse de ese atributo específico de la condición humana para llegar a las puertas del conocimiento profético, el de la más honda sabiduría. A ella conduce el diálogo entre la fe y las ciencias, que tiene su llave maestra en una interpretación de los textos bíblicos capaz de distinguir el sentido literal de su lenguaje, tan cargado de antropomorfismos, de su sentido profundo, al que apunta el simbolismo que encierran. Maimónides, puliendo su propio saber, corrigiendo su juvenil intelectualismo, ensanchando su apertura ecuménica, se volcó en esa obra cuyo título condensa tan bien el quehacer de la reflexión filosófica. Ésta, como señalaba Ortega y Gasset, no puede ser en todo caso sino guía de perplejos, que es expresión que constituye «el más certero título de un libro de filosofía».

Es cierto que al cabo de siglos, tras una modernidad que con sus procesos de modernización ha llegado a contradecir sus propios objetivos de emancipación y, por consiguiente, de sentido, nos vemos, entre sorprendidos y abrumados, varados en una perplejidad irremisible. La falta de asideros cuando «todo lo sólido se desvanece en el aire», como diagnosticaba Marx, o la crisis de fundamentos detectada desde la nietzscheana «muerte de Dios», marcan nuestra experiencia epocal. La anomia señalada por Durkheim o el politeísmo axiológico instalado en la jaula de hierro vaticinada por Weber, fueron anticipos más inmediatos de la perplejidad en la que nos sume la pérdida de las coordenadas, primero tradicionales y luego modernas, que nos sirvieron para orientarnos en un mundo sin sentido.

Desde la condición posmoderna, es decir, desde la perplejidad, como escribía hace unas décadas el filósofo Javier Muguerza, no basta con mirar atrás, queriendo restaurar las vigencias de un pasado irrecuperable. Esa es la tentación integrista o fundamentalista, que con distintas variantes asoma siempre en los momentos de crisis. También Maimónides las conoció y padeció: el integrismo de los sectores conservadores del judaísmo y el fundamentalismo del fanatismo almohade. El sufrimiento que provocan reacciones como ésas en los que tratan de resistir a la irracionalidad aún acrecienta más la perplejidad, cuando las bases para esa resistencia desde una racionalidad limitada y una tenue esperanza parecen tambalearse por la fuerza corrosiva de lo negativo. También nos pasa hoy, cuando no contamos con las seguridades del pasado y crecen alrededor integrismos y fundamentalismos marcadamente regresivos, que nutren las fuerzas centrípetas que llevan a pueblos, religiones y culturas a replegarse sobre sí mismos con el mismo ahínco con que rechazan a los otros diferentes.

La perplejidad de quienes tratan de sobreponerse a la perversa dinámica de los hechos se confronta consigo misma para no quedar atascada en bloqueo paralizante. De nuevo hemos de reponer los humildes recursos de nuestra limitada razón y activar los resortes de la esperanza, desbrozando las vías para reencontrar el sentido de nuestras existencias. Tal es el fondo de nuestras crisis culturales, apreciadas como patología nihilista que nutren las amenazas tecnocráticas y los reencantamientos identitarios. Sólo el mercado invasor de un capitalismo expansivo parece tener la fuerza suficiente para acallar nuestras dudas. Claro, eso vale nada más que para quienes pueden consumir y mientras dura su capacidad adquisitiva. Después, como para muchos ya ahora, la perplejidad se topará con la tragedia. ¿Por dónde encontraremos aquí y ahora al Maimónides de nuestro tiempo, o a quienes cumplan su función como herederos de aquél protoilustrado del siglo XII a quien tanto debemos, para sobrellevar fructíferamente nuestra incurable perplejidad?
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Recopilan por primera vez los artículos sobre habla andaluza de Manuel Alvar

VIVIR
Recopilan por primera vez los artículos sobre habla andaluza de Manuel Alvar
EFE/GRANADA

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La Universidad de Granada ha recopilado por primera vez artículos sobre el habla andaluza del filólogo Manuel Alvar, considerado por muchos como el creador de la dialectología andaluza, y los ha publicado en el libro Estudios sobre las hablas meridionales. La obra compila diez artículos de Alvar, fallecido en 2001 y que ya en los años 50 recogió las diferencias entre el habla del hombre y la mujer y la influencia del andaluz en el español de América.

Es la primera vez que se recoge en un libro una colección de artículos de Alvar, «prácticamente imposibles de encontrar», exclusivamente dedicados a las hablas andaluzas, señaló el profesor de la Universidad de Granada (UGR) Pedro Correa. El profesor, que ha escrito el prólogo del libro, subrayó la ardua tarea de búsqueda de los artículos de Alvar (1923-2001), ya que «escribía en revistas muy raras». Correa explicó que los diez artículos de Alvar seleccionados en el libro hablan del maíz y de todas sus diferentes terminologías, del habla de Málaga, de la pronunciación en Sevilla, y de la diferencia en el habla entre la mujer y el hombre en Puebla de Don Fadrique a finales de los años 50.
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The UGR develops a methodology for the examination and analysis of a statistical program in a teaching innovation project

Providing students with the necessary experience to interrelate the theoretical knowledge acquired on the suggested subjects by using the necessary computer tools for their implementation, and developing it all in the context of a real problem of applied statistics, is one of the main goals of the teaching innovation project “Methodology for the examination, analysis and computing in the development of a statistical project”, coordinated by Professor José Fernando Vera Vera with the participation of teachers José Angel Gallardo San Salvador, Rocío Raya Miranda, Eva María Ramos Ábalos, Diego Torrecilla de Amo, Antonio Luis Rodríguez López-Cañizares; and the students Carolina Rueda Pérez and Julia Sánchez-Cantalejo Castañeda.

According to the persons in charge of this teaching innovation project, approved by the Vice-Rectorate for Teaching Palling, Quality and Evaluation of the University of Granada, the development of the subjects has been prepared in a coordinated way, “making possible for the student to have the necessary knowledge to carry out practical exercises. Therefore, they expect that the students learn to face a real problem with statistical analysis of data with illustrative examples of each technique.”

Another objective of this teaching innovation project is to develop a general methodology to prepare a statistical program to interrelate the subjects of Computer Statistics, Exploratory Analysis of Data, Multivariate Analysis and Statistical Projects (Diploma Course on Statistics) and Statistics (Computer Engineering).

In the same way, they have prepared a complete guide from theoretical-practical notes of the subjects, directed towards the use of the imparted subjects as tools for the carrying out of a statistical project. An explicative handbook has been prepared for the subject Statistical Projects in which the use of the rest of the subjects is put into practice through the application to a real example.

That way, the student has a vision of the role played by every subject in the preparation of a statistical project and he faces a practical case practising all the acquired knowledge at the same time.

All this documentation has been brought together in a WEB page, also available in a CD, in such a way that the students of each subject have access to it, providing them with all the material as well as the essential information of the subject: list of topics, teaching staff, exams, assessment guidelines and important links related to the subject.


Reference: Prof José Fernando Vera Vera.
Department of Statistics and Operative Research.
University of Granada
Phone numbers: 958 243157.
E-mail: jfvera@goliat.ugr.es


A genetic ID card to certify the quality of Andalusian goat’s cheese

The study of the Department of Microbiology of the UGR, under the supervision of Professor Manuel Martínez Bueno, intends to characterize the bacterial strains in the home-produced cheeses Cueva de la Magahá and Montefrieño (Granada), as well as from Aracena (Huelva). Such cheeses are representative of a traditional production process using raw milk and rennet. Its microbiological richness is higher than that of industrially-produced ones which, although they are completely fit for human consumption, lose part of their distinctive properties.

To characterize the bacterial strains, the research team has used two basic techniques: the traditional methods depending on microbial cultures and the innovative molecular methods of DNA extraction and characterization. Whereas in the first ones you have to wait for bacteria to grow, with the DNA it is possible to do a much faster and exhaustive analysis of all the micro-organisms of the product. These two techniques are complementary.

Through this joint process, the research team obtains the genetic fingertip of the cheeses, an identification of the organisms they are made of and their relation with the organoleptic features (which can be perceived by the senses) of the cheese. The process is done again in the different ripening phases to see how micro-organism populations vary according to time and scientifically establish the development process of the product. Finally, the research work has tried to determine the safety of this kind of cheeses, which is essential to commercialize them.

Safe food
To this extent, the presence of enterococci, a type of bacterium usually associated to the faecal contamination of food. This kind of bacteria can be naturally found both in human and animal intestine, but they can be beneficial, as they avoid the implementation of pathogen agents. According to the analysis carried out, although these micro-organisms often isolate themselves from traditionally-produced cheeses, their presence is not harmful to health. Furthermore, enterococci also influence positively cheese properties.
“Even in industrially-produced products we have found enterococci, and it does not mean that they are unfit. The analysed goat’s cheeses are completely safe”, specifies Manuel Martínez Bueno, a microbiologist of the University of Granada. These results, together to those recently published by another research group of the UGR emphasizing the excellent nutritive properties of goat’s milk, can be a recognition for a cattle sector that, in the last thirty years, have found their livestock reduced to the half.


Reference: Prof Manuel Martínez Bueno. Dpt. of Microbiology.
Phone numbers: 958 243 184 – 958 243 244.
E-mail. mmartine@ugr.es.


La UGR desarrolla, en un proyecto de innovación docente, una metodología de exploración y análisis de un programa estadístico

Dotar al alumno de la experiencia necesaria para interrelacionar los conocimientos teóricos adquiridos en las asignaturas que se proponen, con el manejo de las herramientas computacionales necesarias para la aplicación de las mismas, todo ello desarrollado en un contexto relativo a un problema real de estadística aplicada, es uno de los objetivos fundamentales del proyecto de innovación docente “Metodología de la exploración, análisis y computación en el desarrollo de un proyecto estadístico”, que coordina el profesor José Fernando Vera Vera y en el que participan igualmente, los profesores José Angel Gallardo San Salvador, Rocío Raya Miranda, Eva María Ramos Ábalos, Diego Torrecilla de Amo, Antonio Luis Rodríguez López-Cañizares; y las alumnas Carolina Rueda Pérez y Julia Sánchez-Cantalejo Castañeda.

Según los responsables de este proyecto de innovación docente, aprobado por el Vicerrectorado de Planificación, Calidad y Evaluación Docente de la Universidad de Granada, el desarrollo de las asignaturas ha sido elaborado de forma coordinada, “posibilitando que el alumno disponga de los conocimientos necesarios para la realización de ejercicios prácticos conforme éstos son propuestos. Por tanto, se pretende que el alumno aprenda a enfrentarse con un problema de análisis estadístico de datos real, además de a los ejemplos ilustrativos de cada técnica.”

Es también objetivo principal de este proyecto de innovación docente el desarrollo de una metodología general para la elaboración de un programa estadístico, interrelacionando las asignaturas de Estadística Computacional, Análisis Exploratorio de Datos, Análisis Multivariante y Proyectos Estadísticos (Diplomatura de Estadística) y Estadística (Ingeniería Informática).

Igualmente, se ha elaborado una guía completa sobre la base de apuntes teórico-prácticos de las asignaturas, orientados a la utilización de las materias impartidas como herramientas para la elaboración de un proyecto estadístico. Así, para la asignatura de Proyectos Estadísticos se ha elaborado un manual explicativo en el que se pone en práctica la utilización de las restantes asignaturas mediante la aplicación a un ejemplo real.

De esa forma, el alumno tiene una visión del papel que juega cada asignatura en la elaboración de un proyecto estadístico, a la vez que se propone un caso práctico sobre el que puede ejercitar todos los conocimientos adquiridos.

Toda esta documentación se ha juntado en una página WEB, también disponible en CD en la que pueden acceder los alumnos a cada asignatura, facilitándoles todo el material elaborado así como la información fundamental de la asignatura en cuanto a temarios, profesorado, exámenes, normativa de evaluación, enlaces importantes relacionados con la materia.

Referencia: Prof. José Fernando Vera Vera.
Departamento de Estadística e Investigación Operativa.
Universidad de Granada
Telfn.: 958 243157.
Correo e.: jfvera@goliat.ugr.es


Un DNI genético para certificar la calidad del queso de cabra andaluz

El estudio del Departamento de Microbiología de la UGR, bajo la dirección del profesor Manuel Martínez Bueno, trata de caracterizar las cepas bacterianas que se encuentran en los quesos artesanales Cueva de la Magahá y Montefrieño (Granada), así como de la comarca de Aracena (Huelva). Estos quesos son representativos de un modo de elaboración tradicional que utiliza leche cruda y cuajo. Su riqueza microbiológica es mayor que la de los elaborados de forma industrial, los cuales, aunque totalmente seguros para el consumo humano, pierden gran parte de sus cualidades distintivas.

Para la caracterización de las cepas bacterianas, el equipo de investigación ha utilizado dos técnicas básicas: los métodos tradicionales dependientes de cultivos microbianos, y los innovadores métodos moleculares de extracción y caracterización del ADN. Mientras que en los primeros hay que esperar a que las bacterias extraídas crezcan, con el ADN se puede hacer un análisis mucho más rápido y exhaustivo de todos los microorganismos que existen en el producto. Estas dos técnicas se utilizan como complementarias.

A través de este proceso conjunto, el equipo de investigación obtiene la huella genética de los quesos, una identificación de los microorganismos que los componen y su relación con las características organolépticas (que se pueden percibir por los sentidos) del queso. El proceso se repite en las distintas etapas de maduración, para ver cómo varían las poblaciones de microorganismos en función del tiempo y establecer así científicamente el proceso de desarrollo del producto. Por último, la investigación ha tratado de determinar la seguridad de este tipo de quesos, algo fundamental para su comercialización.

Alimentos seguros
Para ello se ha analizado la presencia de enterococos, un tipo de bacteria cuya presencia se suele asociar a contaminación fecal del alimento. Bacterias de este tipo se encuentran de modo natural tanto en el intestino humano como en el animal, pero pueden llegar a resultar beneficiosas, ya que incluso impiden la implantación de agentes patógenos. Según los análisis realizados, aunque estos microorganismos se aíslan frecuentemente de quesos elaborados de forma tradicional, su presencia no es nociva para la salud. Es más, los enterococos también influyen positivamente en las propiedades del queso.
“Incluso en productos manufacturados industrialmente hemos encontrado enterococos, y eso no quiere decir que sean inseguros. Los quesos de cabra analizados son totalmente seguros”, puntualiza Manuel Martínez Bueno, microbiólogo de la Universidad de Granada. Estos resultados, junto a los publicados recientemente por otro grupo de investigación de la UGR destacando las excelentes propiedades nutritivas de la leche de cabra, pueden aportar un reconocimiento a un sector ganadero que, en los últimos treinta años ha visto su cabaña reducida a la mitad.

Referencia
Prof. Manuel Martínez Bueno. Dpto. de Microbiología.
Tlfs. 958 243 184 – 958 243 244.
Correo e. mmartine@ugr.es.


Convocatoria de sesión ordinaria del Claustro Universitario para el día 14 de diciembre de 2005

El Claustro de la Universidad de Granada celebrará sesión ordinaria el próximo día 14 de diciembre de 2004, a partir de las 10 h., en el Aula Magna de la Facultad de Filosofía y Letras. Será abordado el siguiente orden del día:

1.- Informe del Sr. Rector.

2.- Presentación, debate y aprobación, si procede, del informe anual de gestión.

3.- Elección del Defensor Universitario.(i)

4.- Aprobación, si procede, de la concesión del grado de Doctor Honoris Causa por la Universidad de Granada a los doctores Prof. D. Norman E. Borlaug y Prof. D. Michel Durand-Delgá.(ii)

5.- Elección de la Comisión de Reglamentos del Claustro.

6.- Ruegos y preguntas.

(i) Defensor Universitario. Estatutos de la Universidad de Granada

CAPÍTULO V. Sección primera. Defensor Universitario

Artículo 160. Concepto. El Defensor Universitario es el comisionado del Claustro para la defensa de los derechos y libertades de los miembros de la Comunidad Universitaria ante las actuaciones de los órganos y servicios universitarios. A estos efectos, supervisará la actividad de la administración universitaria.

Artículo 161. Elección y mandato

1.1. El Defensor Universitario será elegido por mayoría absoluta del Claustro, de entre los miembros de la Comunidad Universitaria de reconocido prestigio y trayectoria profesional acreditada.

2.2. La duración de su mandato será de cuatro años, pudiendo ser reelegido una sola vez consecutiva.

3.3. Su cese se producirá por renuncia, por pérdida de las condiciones necesarias para ser elegido, o por acuerdo de la mayoría absoluta del Claustro en caso de incumplimiento grave de las obligaciones del cargo.

Artículo 162. Competencias

1.1. El Defensor Universitario podrá actuar de oficio o a instancia de parte. Para el desempeño de sus funciones recabará cuanta información necesite de las distintas instancias universitarias, pudiendo asistir a las sesiones de los órganos colegiados cuando traten asuntos relacionados con el objeto de sus actuaciones.

2.2. Todos los miembros de la Comunidad Universitaria y los órganos de gobierno de la Universidad están obligados a auxiliar, con carácter preferente y urgente, al Defensor Universitario.

3.3. El Defensor Universitario presentará anualmente un informe ante el Claustro en sesión ordinaria.

Artículo 163. Garantías

1.1. El Defensor Universitario desempeña sus funciones con independencia e imparcialidad; no estará sujeto a mandato imperativo alguno ni recibirá instrucciones de ninguna autoridad u órgano de gobierno.

2.2. El Defensor no podrá ser expedientado a causa de las opiniones que manifieste o actos que realice en el ejercicio de sus funciones.

Artículo 164. Incompatibilidades y dispensa

1.1. La condición de Defensor Universitario es incompatible con el desempeño de cualquier otro órgano unipersonal y con la pertenencia a cualquier órgano colegiado o a los órganos de representación del personal de la Universidad.

2.2. El Defensor Universitario podrá ser dispensado total o parcialmente de las obligaciones que le correspondan como miembro de la Comunidad Universitaria, previa solicitud al Consejo de Gobierno.

Artículo 165. Funcionamiento
1.1. La elaboración y aprobación del Reglamento Orgánico del Defensor Universitario corresponde al Claustro.

2.2. El Defensor Universitario podrá proponer al Rector el nombramiento de un Defensor adjunto, y dispondrá del apoyo administrativo y de los medios necesarios para el ejercicio de sus funciones.


(ii) Currícula de las pesonalidades propuesta como “Doctor Honoris Causa”

Dr. Norman E. Borlaug

Propuesto como Doctor Honoris Causa por el Departamento de Fisiología Vegetal y el Instituto de Biotecnología por sus decisivas aportaciones en el campo de la tecnología de los alimentos, el profesor Borlaug está considerado internacionalmente como el padre e inspirador de lo que se ha dado en llamar la “Revolución Verde”, una iniciativa humanitaria que a través del incremento de la variedad de las cosechas y la mejora de los procedimientos agrícolas ha conseguido salvar más de mil millones de vidas en el mundo. La mayor parte de las variedades de trigo y arroz que se cultivan en la actualidad proceden, en alguna medida, de sus trabajos de investigación.

En la década de los cuarenta, el doctor Borlaug desarrolló el cultivo de nuevas variedades de trigo en México, con lo cual se logró un rendimiento dos veces mayor en el país. Después, trabajó en India, Pakistán, China, Oriente Medio, Sudamérica y África, logrando también éxitos similares.

El impacto social, económico y medioambiental de sus trabajos ha sido espectacular. Países en los que se pasaba hambre pudieron autoabastecerse, pasando incluso en algunos casos, como la India, a ser exportadores y, al poder producir más alimento en menos superficie, a reducir la presión agrícola sobre el medio ambiente.

Galardonado en 1970 con el Premio Nóbel de la Paz por su entrega en favor de la productividad agrícola y la erradicación del hambre, Norman E. Borlaug es en la actualidad uno de los principales consultores del Centro Internacional de Mejoramiento del Maíz y el Trigo (CIMMYT) y ejerce como Profesor Emérito de Agricultura Internacional en la Texas A&M University. También es presidente de la Asociación Africana de Sasakawa y uno de los líderes del Programa Agrícola Sasakawa-Global 2000 en el África Subsahariana, una iniciativa que ha trabajado con varios millones de campesinos en 15 países de la región para incrementar la producción de alimentos.

Dr. D. Michel Durand-Delgá

Propuesto como Doctor Honoris Causa por los Departamentos de Mineralogía y Petrología, Geodinámica, y Estratigrafía y Paleontología, por su estrecha colaboración científica con la Universidad de Granada desde hace más de cincuenta años, el profesor Durand-Delgá es miembro corresponsal de la Académie des Sciences de Paris y Profesor Honoraire de las universidades de la Sorbona, Paris VI y Toulouse.

La actividad científica más relevante de Durand-Delgá, que ha realizado importantes contribuciones en el campo de la Historia de la Geología, está relacionada con la Geología Regional de las Cadenas Alpinas Mediterráneas, Béticas y Magrébides, plasmada en la elaboración de numerosos mapas geológicos y la delimitación y caracterización tectónica, estratigráfica, paleontológica y paleográfica de algunos de los mayores complejos geológicos que hoy día se diferencian en las cordilleras Béticas, Rif y Tell. El carácter interdisciplinar de sus investigaciones dentro de diversos campos de la Geología queda atestiguado por una amplísima producción científica que se concreta en varios centenares de contribuciones en distintos medios internacionales que, en la actualidad, son trabajos clásicos reiteradamente citados en numerosas publicaciones científicas.

NOTA: Las sesiones de Claustro Universitarios están abiertas a los medios de comunicación (redactores y gráficos).


La UGR retransmite desde el Liceo de Barcelona Rigoletto, una de las óperas más populares de Verdi

El Secretariado de Artes Visuales, Escénicas y Música de la Universidad de Granada ofrecerá la retransmisión en directo, desde el Liceo de Barcelona, de la ópera Rigoletto, obra del compositor Giuseppe Verdi, bajo la dirección musical de Jesús López Cobos. La retransmisión podrá disfrutarse el martes 14 de diciembre a las 20 horas en el Aula Magna de la Facultad de Ciencias y tendrá una duración aproximada de dos horas y media. El evento se ofrece como parte del curso “En clave de ópera (De Verdi al siglo XX)” y ha sido posible gracias al convenio de colaboración firmado entre el Teatro Liceo de Barcelona y la UGR. El programa Ópera Oberta es una iniciativa del Liceo cuyo fin es desarrollar las nuevas tecnologías al servicio de la difusión de la ópera para acercar este género musical a los jóvenes y promover la aparición de nuevos públicos.

Rigoletto (1851), una de las óperas más populares de Verdi, opone la figura deforme del bufón de la corte de Mantua, Rigoletto, cruel y resentido, a la de su señor, el cínico y poderoso Duque, un seductor nato y sin escrúpulos. Rigoletto aplaude las conquistas del duque y se burla sin piedad de sus víctimas, hasta que descubre que su amo ha seducido a la única persona que ama: su hija. La figura de Rigoletto se convierte en un personaje trágico que, a pesar del cinismo de su conducta, muestra toda la ternura con que ama a su hija y el horror de ser destruido por el mundo despótico de la corte que él ha contribuido a crear.

Rigoletto se basa en un drama romántico de Víctor Hugo y es la primera de las óperas que, con La Traviata e Il trovatore, constituyen la «trilogía popular» de Verdi. La brillante partitura verdiana reúne una serie de números especialmente queridos por el público, especialmente algunas arias como la delicada «Caro nome» de Gilda, la contundente «Cortigiani, vil razza dannata» de Rigoletto, o la famosísima «La donna è mobile» del Duque.

Òpera en tres actos de Giuseppe Verdi, con libreto de su habitual colaborador Francesco Maria Piave, fue estrenada en el Teatro La Fenice de Venecia en 1851. La obra de Hugo no agradó al público de la Comédie Française y fue prohibida por el tratamiento dado a la figura de un rey francés, visto como personaje cínico y libertino, y por las supuestas alusiones a la monarquía reinante. Verdi y Piave trasladaron la acción a la corte renacentista del duque de Mantua, pero el libreto sigue con fidelidad la obra francesa. Se estrenó en el Gran Teatro del Liceo el 13 de diciembre de 1853. La última representación fue en junio de 1995

Referencia
Prof. Javier Lara Lara.
Director Cátedra Manuel de Falla
Tlfs. 958 243 484 / 958 246384 / 958-155 157.
Correo e. fjlara@ugr.es.

Convocatoria
Fecha 14-diciembre-2004
Hora 20 h
Lugar Aula Magna de la Facultad de Ciencias


Las universidades ofrecen cursos sobre la violencia y la delincuencia informática

Las universidades ofrecen cursos sobre la violencia y la delincuencia informática

Dos expertos ofrecen hoy conferencias sobre delitos con ordenadores

El curso Aplicaciones empresariales de Internet, que se celebra desde hoy en la sede Antonio Machado de la Universidad Internacional de Andalucía (Unia) en Baeza (Jaén), abordará también los delitos informáticos. Del mismo modo, todos los centros universitarios andaluces ofrecen este año asignaturas obligatorias y troncales, cursos de doctorado, titulaciones, encuentros, coloquios y jornadas sobre la violencia sexista, donde se abordan la prevención y eliminación de este problema social.

EL PAÍS | Jaén / Sevilla
EL PAIS/ – 09-12-2004

El curso de Baeza contará hoy por la tarde con el comandante jefe de la Unidad de Delitos Telemáticos de la Guardia Civil, Juan Salom. Su curso, Delitos telemáticos en España, se complementa con el del miembro del Instituto de Criminología de la Universidad de Granada David Morilla, Aspectos jurídicos y criminológicos de la delincuencia informática.

Sobre la violencia sexista, la Universidad de Almería imparte una asignatura incluida en la Diplomatura de Magisterio, denominada Coeducación, ofrecida además como materia de libre configuración, según informa la Consejería de Innovación, Ciencia y Empresa.

En el marco del doctorado de la Universidad de Cádiz se incluye un programa específico para el bienio 2004-06 con el nombre de Género, identidad y ciudadanía, que complementa el título de Experto en Género e Igualdad de Oportunidades, de 250 horas de duración.

El departamento de Educación de la Universidad de Córdoba imparte una asignatura de libe configuración denominada Mujeres e Inmigración, que también analiza y estudia estos conflictos.

La Universidad de Córdoba participa desde hace varios años en un programa de colaboración con el Instituto Andaluz de la Mujer (IAM) para la inserción profesional de este colectivo. Al margen de estas acciones, la institución cordobesa cuenta con tres cursos de extensión universitaria que abordan esta temática.

12 asignaturas
La Universidad de Granada, a través de sus facultades y titulaciones académicas ofrece 12 asignaturas que contribuyen a combatir los estereotipos y la desigualdad como raíces últimas de la violencia patriarcal. En concreto, las facultades de Ciencias de la Educación, Sociología, Ciencias Políticas y de la Administración e Historia ofrecen diferentes materias y cursos, tales como Cambios sociales y relacionales de género, Valores y educación social, Educación para la igualdad y la paz y La realidad social de la mujer árabe.

De otro lado, la Universidad de Huelva desarrolla este año académico un título propio de Experto Universitario de Género e Igualdad de Oportunidades. Asimismo. La Internacional de Andalucía (Unia) impartió este verano en su sede Iberoamericana de La Rábida (Huelva) el curso Violencia hacia las mujeres, modelos y prácticas de intervención.

La Universidad de Jaén también incluye en su plan formativo titulaciones, cursos y programas como Curso de Experto Universitario en Género e Igualdad de Oportunidades, promovido por el IAM, y el doctorado interuniversitario Estudios de la Mujer y de Género. Al margen, la institución académica ha llevado a cabo otras actividades como exposiciones, ciclos de cine, mesas redondas y representaciones teatrales, así como seminarios, conferencias y jornadas que abordan este asunto.

La Hispalense y la Pablo de Olavide ofertan cursos de extensión universitaria que analizan las posibles situaciones de violencia que puede sufrir la mujer en los diferentes contextos sociales, así como dos jornadas sobre prevención de la violencia contra las mujeres y prostitución, género y relaciones laborales.

La Universidad de Málaga dispone también de una oferta dedicada a la prevención y erradicación de la violencia.

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El municipio acoge desde hoy y hasta el domingo las III Jornadas Micológicas

CORTES DE LA FRONTERA
El municipio acoge desde hoy y hasta el domingo las III Jornadas Micológicas
A. SALCEDO/

SETAS. Los montes de Cortes acogen una gran variedad. / ECIJARA

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Un año más Cortes de la Frontera acoge este fin de semana las III Jornadas Micológicas, un encuentro con el que se pretende profundizar en el conocimiento de las setas: las distintas especies comestibles, la conservación del medio y su uso sostenible o las setas como fuente de ingresos. Y todo ello sin olvidar «fortalecer los criterios de inspección sanitaria para garantizar una eficaz seguridad en salud alimentaria», explicó ayer el director del Distrito sanitario Serranía, Manuel Bayona. Por eso en esta ocasión va a ser la delegada provincial de Salud, María Antigua Escalera, la encargada de inaugurar esta tarde unas jornadas que incluyen además una Ruta del tapeo micológico.

Hoy a las 13 horas Guadalupe Marín Calderón, profesora del departamento de Botánica de la Universidad de Granada, explicará Cómo identificar las setas de nuestros bosques y normas para su recolección, unos conocimientos que se tendrán que poner en práctica mañana con una salida a los montes.

El programa

A las nueve y media partirá el grupo de la plaza del Ayuntamiento de Cortes, y allí mismo se regresará tres horas después. Para entonces ya estará lista la ruta del tapeo micológico, que dará paso a las 17 horas al taller de identificación de setas. El día terminará con una conferencia sobre Los aprovechamientos micológicos: recurso endógeno generador de riqueza y empleo en las zonas rurales. El ponente será Jesús Cumplido Medina, ingeniero agrónomo.

El domingo a las 11,30 horas Manuela Jordal Villarejo, doctora en Nutrición y Bromatología de la Universidad de Córdoba, ofrecerá una conferencia sobre Toxicología y valores nutricionales de las setas. Posteriormente se clausurarán estas III Jornadas micológicas con una comida degustación de setas.
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